Statisches + Dynamisches Clubfitting
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Das Gerät misst alle Parameter des Kopfes bis zum Treffmoment und sämtliche des Balles danach. Ideal zum Schläger-Fitting. ![]() |
Statisches und Dynamisches Clubfitting sind die Voraussetzung für den Schlägerbau nach Mass. Das statische Fitting erfordert kaum Aufwand und beschränkt sich im wesentlichen auf das Ermitteln der individuellen Schlägerlänge und der Griffstärke. Das dynamische Clubfitting ist wesentlich komplexer und eher ein Oberbegriff. Der für den Golfer "ideale" Golfschläger ist am Ende ein Produkt aus vielen Erkenntnissen. Neu bei uns: Anfertigung eines Testschlägers nach abgeschlossenem Fitting. Dank eines neuen Hochleistungsklebers ist der Schläger innerhalb von 5 Minuten spielfähig. Allerdings braucht der Griff rund 25 Minuten, bis er fest sitzt. Dann erst kann der Lie-Winkel gebogen werden. Bringen Sie daher rund 1 1/2 Stunden Zeit mit, um Ihren optimierten Schläger gegen Ihren eigenen zu testen. Sie werden staunen.
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Wir bieten: Professionelles Fitting in unserer Wörrstadter Werkstatt und/oder der Scope-Anlage des GC Rheinhessen. Leitung: Jan Martin Pelz, Jugend-, Junioren- und Herren-Nationalspieler, Diplom-Golflehrer mit C/B/A-Lizenz des DGV, Honorar-Trainer des D4-Leistungskaders LGV Rheinland-Pfalz/Saarland, Vize-Europameister mit den DGV-Herren 1999. Preise: 60,00 EURO 100,00 EURO mit Golf Achiever II
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Ganz einfach von oben nach unten Griff Erfassen mehrerer aufgezogener Griffe mit unterschiedlicher Stärke und unterschiedlicher Charakteristik. Der Griff muss nicht nur stimmen, man muss ihn auch mögen. Schaft Schaft-Typ Stahl oder Graphit. Wenn es die Physis und die Gesundheit erlauben: Stahl. Stahl ist genauer und aussagekräftiger, was den Feed-Back angeht. Es gibt inzwischen Stahlschäfte, vor denen man keine Angst mehr haben muss, wenn man den Ball nicht sauber trifft. Ansonsten Graphit. Schaft-Länge Die dem Spieler angemessene Schaftlänge errechnet sich aus der Distanz der Handgelenkfalte zum Boden. Standard-/Mittelwert bei Herren: 36", bei Damen 35" Inch/Zoll. Die Abweichung wird durch 2 geteilt. Also bei z.B. 37" bei einem Herren von 1,90 Meter Körpergrösse: Schlägerlänge + 1/2". Soweit statisch. Kleineren Spielern, vor allem Frauen, kann man den Schläger aber nicht einfach rechnerisch orthodox kürzen, weil sie sonst beträchtlich an Schlaglänge verlieren würden. So geht das natürlich nicht. Die Modifizierung des Lie-Winkels hilft hier weiter. Schaft-Flex Ermittlung der Schlägerkopfgeschwindigkeit im Treffmoment mit Hilfe eines Swing-Speed-Analyser's. Dabei werden mehrere Schläge mit Eisen # 5 und Holz # 3 ausgeführt und gemessen. Der Mittelwert bestimmt den notwendigen Schaft-Flex des Spielers. Gleich ob Stahl oder Graphit. Schlägerkopf Kopf Der Schlägerkopf muss der Spielstärke des Golfers entsprechen. In der Schwarz-Weiss Terminologie gibt es zwei Schlägerkopf-Designs: Blade und Cavity Back. Dazwischen Graustufen. Daumenregel: Blade ab Handicap 6 nach unten. Muscleback Blades oder milde CB's ab Handicap 12 bis dorthin. Ausgeprägte CB's von PE bis Handicap 24. Von dort klassische CB's erstmals geschmiedet. Lie-Winkel Letzte Station ist das Herausfinden des "Dynamischen" Lie's im Gegensatz zum "Statischen", der zuvor in der Loft- & Lie-Maschine gemessen wurde. Jetzt wird die Schlägersohle (Eisen # 5 oder # 7) mit einem kontaktempfindlichen Tape-Streifen verklebt. Der Golfer schlägt dann einige Bälle von einer sehr dünnen, aber höchstbelastbaren Kunststoffplatte. Diese hinterlässt am Klebeband Spuren. Liegen jene in der Mitte, ist der Lie in Ordnung. Liegen sie mehr hinten am Schaft oder mehr vorn an der Kopfspitze, muss die Loft & Lie-Maschine ran. Nun wird mehrfach gebogen, bis der richtige Lie-Winkel ermittelt ist. An ihm errechnen sich die Lie-Winkel für die restlichen Schläger des kompletten Satzes. Unbedingt zu empfehlen ist jedoch das individuelle Biegen eines jeden Schlägers. Damit sind wir von oben bis unten durch. Fitting-Dauer ungefähr 1 Stunde. Meist ein wenig mehr. Insgesamt eine einfache und verständliche Angelegenheit. Bis hierher kann die Aufgabe eines erfahrenen Clubfitters ohne weiteres auf brauchbare Weise erfüllt werden. Was aber, wenn der Golfschwung des Kunden ein Defizit aufweist, das leicht zu beheben ist, aber nur nur von einem hochqualifizierten Teaching-Professional erkannt und korrigiert wird ? Was hingegen, wenn das Schwungdefizit z.B. aus körperlichen oder altersbedingten Gründen fest verankert ist ? Ab hier beginnt das professionelle Clubfitting per se. Bedingung ist eine solide Schwung-Analyse mit geeigneten Geräten wie mit unserem Golf-Achiever II oder mit der SCOPE-Anlage des GC Rheinhessen, die beide gegen moderates Aufgeld zur Verfügung stehen.
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