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Newsletter 15.12.2007 |
| Besuch bei MIURA in Himeji Etwas über eine Stunde mit dem Shinkensan-Zug südlich von OSAKA liegt Himeji, eine japanische Kleinstadt mit lediglich 500.000 Einwohnern. Die Produktionsstätte von MIURA liegt weiter draussen in einem reinen Industriegebiet, umgeben jedoch von einer wunderbaren Naturlandschaft mit bewaldeten Kegelbergen vulkanischen Ursprungs. Meister Katsuhiro Miura hatte die führenden europäischen "Authorized Clubmakers" eingeladen. Zu unserer Freude waren wir auch dabei. Bislang nur vom Feedback unserer eigenen Schläger, von den Rückmeldungen der Kunden und ganz besonders von den Spezialanfertigungen für die besten Tour-Professionals bestärkt, mussten wir feststellen, dass die Realität des Fertigungsprozessess von MIURA-Köpfen unsere bis dahin enthusiastische Meinung übertrifft.
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Das Wetter in St. Johann
4-Tage-Prognose. Wichtig für's Testen unserer Schläger und Schäfte auf der Anlage des GC Rheinhessen.
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Ein Possenspiel nimmt sein Ende Ab 1. Januar 2008 gibt es eine Reihe von Regeländerungen. Unbegreiflich jetzt erst die Abschaffung der Restriktion, dass ein rein theoretisch veränderbarer Schläger nicht mit auf die Turnier-Runde genommen durfte. Ob benutzt oder nicht. Folge bis zur Jahreswende 2007/2008: Disqualifikation + Herausgabe der gewonnen Preise. Die Geier schielten sich gegenseitig in die Bags. Bei TM mit seinen auswechselbaren Gewichtschrauben sah man schon im Vorfeld nicht so genau hin. Dank des Vorstosses nun eben zweier Marktführer geben sich R&A und USGA für 2008 knechtisch und verbieten nur noch, im Verlauf einer Runde Modifikationen an Schlägern vorzunehmen. Die Aufsicht liegt beim Zähler, als ob es diesen nicht vorher schon gegeben hätte. Beweis für die angeborene Bescheuertheit der angelsächsischen angelsächsisch-stämmigen Regeldenker auf beiden Seiten des Atlantiks. Für den ambitionierten Golfer bedeutet dies, dass er einen Driver mit passendem Loft und passendem Schaft mit auf die Runde nehmen kann. Für flacheren, höheren oder präziseren Ballflug. Je nach Platz, Wetter- und Windverhältnissen lässt er das weniger brauchbare Equipment daheim oder im Kofferraum. Echter Joke der beiden Regelbehörden: Man wolle nun endlich auch dem Amateur die Vorteile verschaffen, welche die Tour-Pro's bei deren Schläger- und Schaftauswahl dank der Tour-Vans jederzeit und kurzfristig vor Antritt ihrer Runde geniessen. Wenn Callaway und TM niesen, husten R&A und USGA. Mitte März wird es bei uns gemütlicher. Zeit dann für ein Driver-Fitting.
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Ab sofort völlig neu bei
uns:
Clubfitting und Schläger-Tests mit gefitteten und sofort individuell angefertigten Probe-Schlägern. Auch in LH. Bringen Sie bitte etwas Zeit mit. Versand von gefitteten Test-Schlägern nach eigenen Angaben des Golfers gegen Kautionszahlung.
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